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1927


Die Gründung der Membranfilter-Gesellschaft m.b.H. in Göttingen markiert 1927 einen weiteren Meilenstein in der Geschichte des Unternehmens (Foto).

1925


Da Florenz Sartorius‘ Söhne Julius und Florenz Jr. 1918 verstarben, ruhte die Verantwortung für das Unternehmen nach dem Tod des Gründers (Foto) 1925 auf den Schultern von Wilhelm als kaufmännischem und Erich als technischem Leiter.

1922


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Richard Zsigmondy (Foto) erfindet 1922 den Kalt-Ultra-Filter. Diese dienen als Basis für die industrielle Fertigung der Sartorius Separations- und Filtertechnik.

1916


Richard Zsigmondy erfindet 1916 gemeinsam mit Wilhelm Bachmann den Membranfilter. Das erste Patent hat die Nummer DE 329060 C. Mit dieser bahnbrechenden Arbeit in Zusammenarbeit mit den Göttinger Sartorius-Werken schuf er die Voraussetzungen für die herausragende Stellung Deutschlands in der Membrantechnologie.

1914


Das Unternehmen wird in die Sartorius-Werke AG mit vier Abteilungen umgewandelt (Foto).

1905/1906


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Die Firmen von August Becker (Göttingen) und Ludwig Tesdorpf (Stuttgart) stellen Produkte her, die für Sartorius eine komplementäre Ergänzung des Portfolios darstellen. Das Produktprogramm wird um Mikrotome und Nebenapparate für Mikroskopie erweitert, ebenso kommen astronomische und geodätische Instrumente sowie Fernrohre hinzu. Es erfolgt die Gründung des neuen Unternehmens F. Sartorius, Vereinigte Werkstätten für wissenschaftliche Instrumente von F. Sartorius, A. Becker und Ludwig Tesdorpf. Florenz Sartorius beteiligt seine Söhne Wilhelm, Erich und Julius am gewachsenen Unternehmen (Foto).

1898


1898 etabliert Sartorius in der Weender Landstraße in Göttingen einen Produktionsbetrieb, der noch bis 2018 Stammsitz des Unternehmens ist (Foto).

1870

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Der Göttinger "Universitätsmechanikus" Florenz Sartorius gründet das Unternehmen als "Feinmechanische Werkstatt F. Sartorius" und beginnt mit der Produktion kurzarmiger Analysenwaagen (Foto).