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1970


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Sartorius konstruiert die ersten elektronischen Präzisions- und Analysenwaagen. Der daraus resultierende Auftragsboom führt zur Gründung zahlreicher Tochtergesellschaften im Ausland.

1969


Erstes "Plate and Frame"- Crossflow-Ultrafiltrationssystem für größere Volumina. Diese Technik hat vor allem neue Möglichkeiten im Bereich der Molekularbiologie und der Abtrennung kleinster schädlicher Moleküle wie Viren aus Pharmaprodukten erschlossen.

1967


Die Sartorius AG wird zu einer GmbH umgewandelt.

1964

Erste Laborwaagen mit Analogausgang.

1963

Einführung von Celluloseacetatfolie als Träger für Elektrophorese.

1960

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Sartorius setzt die erste Maschine zur automatischen Herstellung von synthetischen Membranfiltern ein. Im Zuge der weltweiten Expansion werden verstärkt Gesellschaften und Vertriebsbüros im Ausland gegründet. 


1958

Die Analysenwaage mit der Nummer 100.000 wird fertig gestellt (Foto). 

1955


Die erste Mikrowaage für Wägungen unter Normalatmosphäre wird vorgestellt.



1954


Die erste elektromagnetisch-kraftkompensierende (EMK) Waage von Sartorius, die Elektrono 1, geht in die Serienproduktion.



1948


Sartorius beginnt auf Empfehlung von Otto Hahn, Chemiker und Nobelpreisträger des Jahres 1944 und Präsident der Max-Planck-Gesellschaft in Göttingen, mit der industriellen Gleitlagerfertigung (Foto).



1947


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Im Jahre 1947 verstarb plötzlich Erich Sartorius (Foto, rechts). Er war 41 Jahre lang an leitender Stelle für Sartorius tätig. Sein Sohn, Horst Sartorius, übernahm die Geschäftsführung der Gesellschaft in einer Zeit, die durch den Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg geprägt war.

1937


Nach dem Tod seines Bruders Wilhelm übernimmt Erich Sartorius die alleinige Geschäftsführung der Sartorius AG, wie auch die Firmenleitung der Membranfilter-Gesellschaft, die zu einer KG umgegründet und der Sartorius AG angegliedert wird.